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Die Bahnfahrt Es dämmerte schon, als Jürgen den Bahnsteig betrat. Die Hektik des Feierabendverkehrs war mehr als spürbar. Jeder wollte nach der Arbeit so schnell als möglich nach Hause. Vor allem an solch einem trüben, nasskalten Winterabend. Er allerdings hatte eine lange Fahrt vor sich. Erst morgen Vormittag gegen 10 wird er Paris erreichen und sein erstes Geschäftsgespräch war um 14 Uhr angesetzt. Nur gut, dass er ein Schlafabteil gebucht hatte. Da der Zug erst ab hier eingesetzt wurde, konnte er sich in Ruhe sein Abteil suchen. »Herr Schaffner, können Sie mir sagen, wo ich die Nr. 14 finde?« fragte er beim Betreten des Zuges. »Kein Problem, gleich hier.« zeigte der freundliche, etwas rundliche Zugbegleiter ihm sein Abteil. Jürgen war überrascht, wie komfortabel so ein Abteil eingerichtet sein kann. Zwei gemütlich aussehende Betten, ein kleiner Schrank, ein kleiner Waschraum mit Tür - alles vorhanden. Er packte seine Sachen aus und machte es sich so weit es ging bequem. Auch die Bestellung beim Zugbegleiter wurde umgehend gebracht. Als die Durchsage des Bahnsteiglautsprechers ertonte, dass sein Zug gleich abfahren würde, lehnte er sich entspannt zurück und genoss die wohlige Wärme aus der Heizung. Nur durch Zufall sah er die junge Frau auf dem Bahnsteig an seinem Fenster vorbeihetzen. Hatte er nicht schon in dem ersten Augenblick die jugendlichen Formen erkannt, die ihn aufmerksam werden ließen, wäre diese Frau vollkommen seiner Aufmerksamkeit entgangen. Sie war schon längst an seinem Fenster vorbei, als er in Gedanken noch immer die blonden, langen Haare fliegen sah, den Kragen des dunklen Mantels hochgeschlagen, die braune Reisetasche in der Hand. Eine füllige, ausgebeulte Tasche, die eigentlich viel zu groß war für diese Person. Von ihrer Figur konnte er durch den langen Mantel allerdings nichts erkennen. Schade eigentlich, dachte er so in sich hinein, das Interessanteste bekommt man meistens nicht zu sehen. Der Zug rollte langsam an. Jürgen träumte noch immer vor sich hin, den Blick auf die immer schneller vorbeihuschenden Silhouetten der Großstadt gerichtet. »Sind Sie sicher, dass dies Ihr Abteil ist?« wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen. Er hatte gar nicht gemerkt, wie die Tür seines Abteils geöffnet wurde und eine weibliche Person hereinlugte. Er erstarrte fast, als sein Blick die große, braune Reisetasche erfasste, welche er eben noch in Gedanken sah. Sein Blick glitt langsam hoher bis zum oberen Ende des dunklen Mantels und verharrte in zwei silbrig glänzenden, grünen Augen, die ihn fragend ansahen. Keinen klaren Gedanken konnte er zusammenbringen, nur die grünen Augen faszinierten ihn. »Hallo, schlafen Sie schon oder sind Sie stumm?« Er schreckte regelrecht zusammen. »Äh, natürlich ist dies mein Abteil. Wieso fragen Sie?« erwiderte er noch immer fast abwesend. »Weil ich eine Reservierung für Abteil Nr. 14 habe.« hörte er die junge Frau antworten. »Ich ebenfalls, hier ist meine Karte.« Auch die junge Frau holte ihren Reservierungsschein heraus und sie verglichen. Einwandfrei waren beide auf das gleiche Abteil im gleichen Waggon im gleichen Zug ausgestellt. »Da muss ein Missverständnis vorliegen.« sagte die höchstens 28jahrige Blondine. »Das werden wir gleich klären!« Sie verschwand im Gang des Zuges, ohne ihre Tasche mitzunehmen. Jürgen sah den kleinen Kofferanhänger und konnte von weitem gerade so entziffern: Yvonne Schre... Genau in dem Augenblick wurde die Tür von außen geöffnet und der kleine, freundliche Zugbegleiter kam herein. »Darf ich einmal Ihre Karte sehen?« fragte er äußerst höflich. »Selbstverständlich, hier, bitte schön.« erwiderte Jürgen und reichte ihm seinen Fahrschein. »Es tut mir leid, aber es sind beide Fahrscheine in Ordnung! Haben Sie angegeben, dass Sie jeweils ein Einzelabteil haben wollen?« Die junge Dame, Yvonne?, sah mich mit fragenden Augen an. »Ich dachte, das wäre automatisch so, wenn ich nur ein Bett reserviere.« kam leise über ihre Lippen. »Darüber habe ich nicht nachgedacht.« sagte Jürgen fast genauso kleinlaut. »Es tut mir ja außerordentlich leid, aber ich habe kein einziges freies Bett mehr im ganzen Zug. Wenn Sie heute Nacht schlafen wollen, müssen Sie sich dieses Abteil schon teilen. Zwei Betten sind ja vorhanden. Ich denke, Sie werden sich sicherlich einigen können.« Mit einem leichten Grinsen verschwand der Schaffner im Gang. Eine unerträglich lange Pause entstand. Keiner von beiden traute sich etwas zu sagen. Die Blicke der beiden kreuzten sich mehrfach, aber niemand brachte ein Wort heraus. »Was bleibt uns übrig?« durchbrach die Dame das Schweigen. »Oder wollen Sie im Gang schlafen?« Im Stillen auf solch eine Antwort gehofft, zuckte Jürgen doch bei dieser Aussage zusammen. Im Bruchteil einer Sekunde huschten Vorstellungen durch seinen Kopf, was diese Nacht ihm wohl bescheren würde. »Kommen Sie nur herein, und legen Sie doch den Mantel ab. Hier drinnen ist es warm.« Jürgen stand auf und half ihr aus dem wärmenden Umhang. Als er die braune Tasche ergriff, um sie in die Gepäckablage zu schaffen, fiel sein Blick auf die langen Stiefel. Langsam kletterten seine Augen von der Schuhsohle aufwärts. Am Ende der langen Stiefel angekommen, erschienen schon die Knie, dann noch eine Handbreit wohlgeformten Fleisches und dann der Saum eines Faltenrocks, der am oberen Ende in einer schlanken Taille endete. Seine Augen wurden immer größer, je höher sein Blick wanderte. Der anschließende, eng anliegende Pullover verriet eine üppige Oberweite, der kleine Ausschnitt ließ aber nur der Fantasie freien Lauf. Jetzt erst bemerkte er das zarte, etwas spitze Kinn mit den leicht rot geschminkten Lippen, die ihn geradezu hämisch anlächelten. Über die freche, kleine Nase landete er schließlich mit seinem Blick in den grünen, ihn schelmisch anlächelnden Augen. Dieser Blick verunsicherte ihn im ersten Moment, doch er fasste sich sofort und erwiderte den selbstsicheren, gefassten Ausdruck. »Es ist schon erstaunlich, wie lange Sie für 1,70 Meter brauchen!« hörte er sie sagen. Sein wohl überraschter Gesichtsausdruck ließ sie hinzufugen: »So groß bin ich nämlich, übrigens heiße ich Yvonne.« »Jürgen, Jürgen Becker aus Hamburg.« stellte er sich vor. »Wohin geht die Reise?« »Nach Paris. Und Sie?« fragte Yvonne zurück. »Dann haben wir ja ein gemeinsames Ziel.« antwortete Jürgen. »...und ein gemeinsames Abteil.« Nachdem die braune Tasche im Gepäcknetz angekommen war, setzte sich Yvonne ihm gegenüber auf das zum Sitz umgeklappte Bett und Jürgen plumpste wieder auf seinen Platz. Die Bänke waren gar nicht so weit voneinander entfernt, so dass sich ihre Knie fast berührten. Erst jetzt spurte Jürgen das leichte Kribbeln im Magen. Ein Kribbeln, das ihn wachrüttelte, obwohl er eigentlich nach solch einem Tag immer recht müde war. »Hast du schon zu Abend gegessen?« durchbrach Yvonne das Schweigen. »Ich darf doch du sagen, oder?« »Selbstverständlich.« entfuhr es ihm, obwohl er das gar nicht gewohnt war. »Ich habe schon gegessen, aber soll ich dir etwas bestellen?« »Eine Kleinigkeit wäre nicht schlecht, vielleicht ein Toast oder so.« »Wird erledigt.« versprach er und ging auf den Gang, um den Zugbegleiter zu suchen. Er bestellte einen Toast und gleich noch zwei Piccolo dazu. Man weiß ja nie, wozu es gut ist, dachte er bei sich. Als er die Tür vom Abteil öffnete, stand Yvonne auf dem Sitz und reckte sich nach ihrer Tasche. Sein Blick fiel auf ihren Rocksaum, der sich so weit hochgezogen hatte, dass der Ansatz von Strapsen zu erkennen war. Ein warmer Schauer durchlief ihn. Im gleichen Moment fiel Yvonne ein kleines Täschchen aus der Hand und genau vor ihm auf den Boden. Er bückte sich danach und musste unweigerlich nach oben sehen. Tatsächlich Strapse und nur ein kleiner, weißer Slip, durchfuhr es ihn. Er konnte seinen Blick nicht losreißen. Durch den dünnen Stoff waren sogar die Erhebungen der Schamlippen zu erkennen. Unweigerlich fing es in seiner Hose an zu rumoren. Um noch höher zu kommen, stellte sich Yvonne nun auch noch auf eine Zehenspitze und hob den anderen Fuß etwas an. Bei diesem Anblick schoss ihm das Blut nicht nur in den Kopf. »Hier ist deine Tasche.« sagte er mit belegter Stimme, als Yvonne wieder von dem Sitz herunterkletterte. Er wusste noch immer nicht so recht, wie er das Lächeln in ihrem Gesicht deuten sollte. »Danke. Hast du etwas zu essen bestellt?« »Ja, es wird gleich gebracht.« Im gleichen Moment ging die Tür auf und der Kellner brachte ein Tablett mit einem Toast und den zwei bestellten Piccolo. Nachdem dieser das Abteil wieder verlassen hatte, fragte Yvonne leise: »Woher weißt du, dass ich gern Sekt trinke?« »Geraten, oder gehofft.« redete Jürgen sich heraus, denn seine Absicht wollte er natürlich nicht preisgeben. Er füllte die mitgelieferten Gläser und prostete Yvonne zu: »Auf eine angenehme Bahnfahrt.« Diese erwiderte seinen Toast wortlos und nippte an ihrem Glas. »Ich muss erst einmal etwas essen, sonst verhungere ich noch.« flüchtete sich Yvonne aus einer weiteren Unterhaltung und schob sich den ersten Bissen in den Mund. Jürgen sah ihr zu, wie genüsslich ein Happen nach dem anderen zwischen ihren weißen Zähnen verschwand. »Am liebsten würde ich gleich ins Bett gehen.« kam zweideutig über Jürgens Lippen. »Ich bin doch etwas geschafft von heute.« fügte er etwas spöttisch hinzu. Ohne sich beim Essen stören zu lassen, entgegnete Yvonne: »Wenn ich fertig bin, kannst du ja gleich mal die Betten herrichten, ich werde mich in der Zeit umziehen. Aber zuerst sollten wir noch den Sekt austrinken.« »Das können wir auch noch anschließend, ein kleines Betthupferl in Piccolo-Form ist doch recht nett.« war Jürgens Vorschlag. »Na gut, dann räum hier um, ich bin gleich wieder zurück.« Yvonne stellte ihren Teller auf die Ablage und stieg wieder auf ihren Sitz, um an ihre Tasche zu gelangen. Diesmal war sie in wenigen Sekunden wieder auf dem Boden, mit einem kleinen Knäuel Wäsche in der Hand. Genauso schnell verschwand sie in dem kleinen Waschraum. Allerdings machte sie die Tür nicht ganz zu. Jürgen konnte ein klein wenig hindurchsehen. Schnell klappte er die Sitze um und hervor kamen zwei gemütliche Betten. Sollte er den offenen Spalt der Tür als Einladung annehmen? Seine Gedanken jagten nur so durch seinen Kopf. Er konnte gerade noch erkennen, wie Yvonne sich ihren Pullover über den Kopf streifte. Als sie versuchte, ihren Rock auszuziehen, kam sie beim Bücken mit ihrem Po gegen die Tür des engen Waschraumes, die sich daraufhin noch etwas weiter öffnete. Die Strapse, welche er vorhin schon kurz gesehen hatte, fesselten seinen Blick. Yvonne machte keine Anstalten, die Tür wieder zu schließen. Jürgen stand auf und trat dicht an die leicht geöffnete Tür heran. Jetzt sah er im Spiegel in zwei leuchtende Augen, welche seinen Blick fest erwiderten. Keine Anzeichen von Scham oder Ablehnung, selbstsicher lächelten ihn diese Augen an. Jürgen konnte nicht widerstehen und legte seine Hände um die wohlgeformten Hüften mit den zarten Dessous. Yvonne schloss die Augen und schob ihren festen Po etwas nach hinten. Jürgen spürte ihre Bewegung und sofort wurde es seinem besten Stuck zu eng in seiner Hose. Er fuhr zärtlich mit seinen Händen die Hüften empor, über den flachen Bauch bis zu den in zarten Dessous verpackten Rundungen. Im Spiegel konnte er verfolgen wie Yvonne ihm ihre Brüste entgegenstreckte. Er küsste sie zärtlich in den Nacken, worauf sie ihren Kopf zurücklegte und sich mit ihren Händen am Türrahmen festhielt. Ihre Brüste füllten seine Hände voll aus. Er spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden und durch den dünnen Stoff drückten. Er konnte nicht widerstehen, die zarten Knospen mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten. Yvonne ging plötzlich in die Knie und drehte sich gleichzeitig um. Ehe er sich versah, machten sich ihre Hände an dem Gürtel seiner Hose zu schaffen. Mit wenigen Handgriffen öffnete sie den Gürtel und mit einem kurzen »Sssssrrrt« hatte auch der Reißverschluss seinen Dienst aufgegeben. Sein Schwanz drängte schon mächtig gegen seinen knapp sitzenden Slip. Mit wenigen Handgriffen hatte sie seine Hose mit samt dem Slip auf seine Knöchel geschoben. Ein leises »Aaaahh!« verriet ihm, dass Yvonne seinen Schwanz wohl für gut befunden hatte. Im gleichen Augenblick spürte er auch schon ihre zarten, wollüstigen Lippen, wie sie die Spitze seines Schwanzes in ihre Höhle aufnahmen. Ein unglaubliches Gefühl durchrann ihn. Er spürte vom Scheitel bis zur Sohle einen heißen Schauer nach dem anderen. Yvonne saugte ganz vorsichtig und umspielte dabei mit ihrer Zunge seine Eichel. Mit einer Hand umfasste sie seine Eier und bearbeitete seinen Hodensack mit forschenden Händen. In dem Zugabteil brannte noch das normale Licht, in dem kleinen Waschraum zusätzlich noch die Leuchte über dem Spiegel. Es war also hell genug, um alles genau beobachten zu können. Jürgen stand in der Tür zum Waschraum, mit dem Gesicht zum Spiegel. Yvonne kniete vor ihm und saugte genüsslich an seinem steil aufragenden Glied. Dass er diese tolle Frau heute kennen gelernt hatte, konnte er noch gar nicht recht begreifen. Und dass der Zufall sie auch noch in einem Abteil zusammen unterbrachte, war schon mehr als er je erträumt hatte, aber dass diese Frau auch noch so scharf war, setzte allem die Krone auf. Jürgen konnte seine Gedanken nicht zu Ende denken. Immer wieder durchliefen ihn unglaubliche Schauer. Yvonne hatte es wirklich drauf. Sie umspielte mit ihrer Zunge seine Eichel, dass ihm Hören und Sehen verging. Sie knabberte mit ihren Zahnen ganz vorsichtig am Schaft seines Schwanzes und knetete dabei unaufhörlich seine Eier. Und alles konnte er im Spiegel genau beobachten. Sie musste wohl gemerkt haben, dass er sie im Spiegel betrachtete, denn sie warf ihre langen, blonden Haare nach hinten, die das ganze Schauspiel verdeckten, so dass er jetzt alles gut sehen konnte.

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