einfach auf ein Bild klicken um die komplette Bilderserie zu sehen
auf unseren Hauptseiten findest Du täglich neue Bilderserien
| NEU! Blacksex NEU! | ||||||||||
|
Yvonne ließ seinen Schwanz mit einem Schmatzen aus ihren Lippen frei und stand langsam auf. Sie war etwas kleiner als er. Ihre vollen Brüste drückten gegen seine Brust. Sie schob ihre Hände unter sein Hemd und flüsterte leise: »Jetzt musst du aber deine Sachen ausziehen. Ich möchte doch auch sehen, was für einen Mann ich vor mir habe.« Jürgen sah in ihre grünen Augen, die ihm entgegenlachten. Er küsste sie zärtlich auf ihre leicht geöffneten Lippen. Yvonne erwiderte den Kuss sofort und schon spielten ihre Zungen ein ausgiebiges Spiel. Er drückte sie eng an sich heran, so dass er ihre Formen auch durch sein Hemd deutlich spüren konnte. Wie eine Schlange glitt Yvonne aus seiner Umarmung und legte sich auf das aufgeklappte Bett. Jürgen stand lächelnd vor ihr, knöpfte sein Hemd auf und zog es langsam aus. Ebenso entledigte er sich seiner Hose samt Unterhose. Jetzt stand er nackt vor ihr, seine Lanze aufrecht vor sich. Yvonne lächelte ihn an und legte sich ihre Hände auf die Brüste. Sie fing an mit ihnen zu spielen. Erst umfuhr sie mit den Zeigefingern langsam ihre Brustwarzen, dann nahm sie beide Brüste fest in ihre Hände und fing an sie kräftig zu kneten. Ohne ihren Blick von Jürgen zu lassen, fuhr sie langsam mit den Händen über ihre Hüften hinunter zu ihrem kleinen, spitzenbesetzten Höschen. Sie umspielte langsam ihren Schamhügel, wobei sie ihr Becken leicht emporhob. Jürgen war fasziniert von dem Anblick und wollte sich schon auf sie stürzen. »Warte.« hielt Yvonne ihn zurück. »Sieh mir zu! Oder macht dich das nicht an?« Er hielt erstaunt inne und stammelte: »Du machst mich so geil, ich halte es nicht mehr lange aus.« Yvonne fuhr mit der rechten Hand unter ihren Slip und fing an, die schönste Stelle ihres Körpers zu bearbeiten. Mal rieb sie sich ihren Kitzler mit kreisenden Bewegungen, mal schob sie ihre Hand ganz in den Slip und zog sie langsam wieder heraus. Sie fing an leise zu stöhnen, wobei sich ihr Becken immer schneller zu bewegen begann. Jürgen nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und begann langsam seine Vorhaut hin und her zu schieben. Yvonnes Blick hing förmlich daran und bereitete ihr wohl zusätzliches Vergnügen. Ihre immer schneller werdenden Bewegungen ließen sie an den Rand eines Orgasmus kommen. Sie schloss die Augen und ein langgezogenes »Mmmmhhh« verriet Jürgen, dass es ihr gerade gekommen sein musste. Wie in Trance ließ sie ihren Kopf nach hinten fallen und ihre Arme erschlafften. Jürgen ging einen Schritt auf sie zu und kniete sich vor sie hin. Mit den Fingerspitzen zog er ihr langsam und genüsslich den kleinen, wie er erst jetzt feststellen konnte, recht feuchten Slip über ihre Schenkel. Der Anblick der weit auseinanderklaffenden Schamlippen, des aufragenden und sichtlich erregten Kitzlers ließen seine Geilheit ins Unermessliche steigen. Er rutschte ein paar Schritte zur Seite und küsste sie auf die steil aufragenden Brustwarzen. Sofort durchzuckte es den noch immer erregten, weiblichen Körper. »Komm.« hauchte sie. »Leg mir deinen Schwanz zwischen die Brüste.« Im gleichen Moment ergriff sie seinen harten Schwengel und zog ihn zu sich heran. Jürgen kniete sich über ihren Bauch auf das schmale Bett, legte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und begann ihn hin und her zu bewegen. Yvonne presste ihre Brüste mit den Händen zusammen, worin sein bestes Stück gänzlich versank. Sie knetete und massierte sich und ihn gleichzeitig. Sie merkte wohl, dass Jürgen schon kurz vor dem Abspritzen sein musste, denn sie umfasste seinen Hintern mit beiden Händen und zog ihn zu sich heran. Mit dem Mund schnappte sie sich seinen Schwanz und sog ihn förmlich in ihren heißen Schlund. Als ihre Zunge seine Eichel berührte und sie gleichzeitig zu saugen begann, konnte er einfach nicht mehr innehalten. Auch Yvonne merkte das, ließ das zuckende Glied aus ihrem Mund frei und begann es zu wichsen. Im gleichen Augenblick entlud sich das aufgestaute Sperma in hohem Bogen über Yvonnes Brüste, ihren Hals bis über das Gesicht. Drei-, viermal spritzte der weiße Saft unter Jürgens erlösendem Stöhnen aus der glänzenden Eichel. Yvonne hob ihren Kopf und zog das triefende Glied tief in ihren Mund. Sie saugte und lutschte, bis auch der allerletzte Tropfen heraus war. Es dauerte eine Weile, bis sich Jürgen so weit erholt hatte, dass er wieder klare Gedanken fassen konnte. Erst jetzt bemerkte er, dass Yvonne versuchte, unter ihm herauszukrabbeln. Er machte bereitwillig Platz und sie ging in den Waschraum, um sich frisch zu machen. Verdammt noch mal, dachte er bei sich, wie gern hätte ich sie richtig gefickt. Aber es kam so schnell über ihn, dass er es einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Da er es von zu Haus nicht anders gewohnt war, kam er gar nicht auf den Gedanken, gleich noch einmal den Spaß zu haben. Er legte sich ausgestreckt auf den Rücken und träumte erschöpft vor sich hin. Yvonne kam aus dem kleinen Waschraum zurück, lächelte verschmitzt und flüsterte: »Jetzt wollen wir es aber noch einmal richtig machen. Du warst etwas zu schnell.« Sie setzte sich auf seine Knie und nahm seinen erschlafften Penis in die Hand. Sie bearbeitete ihn mit langsamen Auf- und Abwärtsbewegungen, streichelte seine Eichel mit den Fingerspitzen und knetete seine Eier mit der anderen Hand. Jürgen beobachtete sie mit gierigen Augen. Erst jetzt kam er dazu, sie genau zu betrachten. Ihre Brüste waren fest und wohlgeformt. Der Bauch war glatt und hatte keine Falten, das Haar war seidig und hing weit bis über ihre Schultern. Erst jetzt sah er das kleine Muttermal an ihrem Hals. Etwa zwei Zentimeter unter dem linken Ohr. Es fiel gar nicht weiter auf, war aber ein untrügerisches Merkmal. »Was denkst du?« riss Yvonne ihn aus seinen Gedanken. »Gefalle ich dir?« Welch eine Frage, dachte sich Jürgen, und spürte erst jetzt wieder, dass sein Schwanz schon wieder etwas härter geworden war. »Du bist einmalig.« entgegnete er. »So etwas habe ich noch nicht erlebt.« Sie drehte sich um und setzte sich mit ihrer heißen Fotze direkt über sein Gesicht. Dann beugte sie sich vor und nahm seinen langsam immer steifer werdenden Stängel wieder zwischen ihre saugenden Lippen. Jürgen nahm das Geschenk ihrer absoluten Weiblichkeit an und stieß seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Er spurte die Wärme und schmeckte den süßlichen Saft ihrer Fotze. Er begann mit seiner Zunge ihre Liebesgrotte zu durchwandern, fühlte den geöffneten Schlund und den harten Kitzler. Immer wieder leckte er den triefenden Saft aus der Ritze und umspielte den kleinen Knopf, wo alle ihre Sinne zusammenliefen. Er nahm ihn zwischen seine Lippen und saugte ihn in seinen Mund. Das lange »Aaaaahhh, mmmmhhh...« verriet ihm, dass Yvonne schon wieder am Rand eines Orgasmus sein musste. Im gleichen Augenblick ging ein Zucken durch ihren Körper und sie presste ihm ihre nasse Spalte so ins Gesicht, dass er kaum noch Luft bekam. Trotzdem saugte und lutschte er weiter, bis sie erschlaffte und er wieder atmen konnte. Nach einem kurzen Augenblick erhob sich Yvonne, drehte sich um und setzte sich wieder so auf ihn, dass er sie von vorn sah. Sein Schwanz war mittlerweile wieder zu stattlicher Größe angewachsen und ragte gerade nach oben. Sie setzte sich über ihn, nahm sein gutes Stück und dirigierte ihn genau in die begehrte Höhle. Sie setzte sich tiefer und sein Schwanz rutschte immer weiter in den engen Schlund. Sie ist sehr eng gebaut, dachte er bei sich, das hatte er nicht erwartet. Yvonne hob und senkte ihr Becken in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen. Er fühlte, wie sie ihre Scheidenmuskeln anspannte und damit ein unwahrscheinliches Gefühl in ihm hervorrief. Auch Yvonne genoss diese gleichmäßigen Bewegungen, wie er langsam in sie eindrang, kurz anhielt und dann wieder etwas aus ihr herausfuhr. Sie hielt die Augen geschlossen und nahm jede Bewegung wahr. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, ein Erlebnis, was er sein Leben lang nicht wieder vergessen wird. Er konnte nicht sagen, wie lange dieses unbeschreibliche Gefühl andauerte, er genoss es in allen Zügen. Langsam spürte er, wie seine Erregung wieder wuchs. Auch Yvonne stöhnte wieder so, wie er es schon zweimal vernommen hatte, wenn sie sich einem Orgasmus näherte. Ihre Bewegungen wurden schneller, die Stöße härter. Jürgen hob und senkte nun sein Becken im entgegengesetzten Rhythmus. Das Fleisch ihrer Backen klatschte auf seine Schenkel. Das Geräusch machte beide noch geiler und ihre Bewegungen wurden noch schneller. Sie beugte sich mit ihrem Oberkörper tiefer zu ihm herunter, wollte ihn küssen, doch ihre Lippen trafen nicht mehr die seinen. Sie war außerstande, ihre Sinne zu kontrollieren. Auch Jürgen bebte vor Erregung. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis er ein zweites Mal seinen Saft aus sich herausschießen würde. Im gleichen Augenblick kam Yvonne zu ihrem dritten Orgasmus. Sie stöhnte laut auf, drückte ihren Unterleib gegen den seinen und ließ sich auf ihn herabfallen. Sie musste wohl gemerkt haben, dass Jürgen noch nicht seinen Höhepunkt erreicht hatte. Sie ließ sich zur Seite abrollen, griff zu Jürgens steif aufragender Latte und fing sofort an, diese zu wichsen. Es dauerte nicht lange und er fühlte, wie es heiß aus ihm herausschoss. Yvonne stülpte sofort wieder ihren gierigen Mund darüber und saugte, bis sie auch den letzten Tropfen aufgenommen hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl für Jürgen und er lag noch eine ganze Weile regungslos da, bis er endlich wieder fähig war, einen klaren Gedanken zu fassen. Yvonne war schon aufgestanden und machte sich im Waschraum frisch. Sie wusch sich am ganzen Körper und da sie dabei die Tür offen ließ, war es für Jürgen eine Augenweide, ihr dabei zuzusehen. Nachdem auch Jürgen sich frisch gemacht hatte, setzten sie sich nebeneinander auf das zerwühlte Bett und rauchten gemeinsam eine Zigarette. »Du wolltest wohl schon nach dem ersten Mal Schluss machen?« fragte Yvonne etwas ironisch. Ohne direkt auf ihre Frage einzugehen, entgegnete Jürgen: »Du bist einfach umwerfend! So eine heiße Frau habe ich bis jetzt noch nicht erlebt.« Yvonne ließ sich rückwärts auf das Bett fallen. »Jetzt muss ich aber noch eine Mütze voll Schlaf haben. Ich habe morgen einen anstrengenden Tag vor mir.« Erst jetzt wurde Jürgen klar, wo er war und dass auch er morgen viel zu tun hatte. Es war mittlerweile auch schon recht spät geworden und auch er legte sich auf sein Bett. Es dauerte aber eine ganze Weile, bis er einschlafen konnte. Immer wieder rasten seine Gedanken um die Augenblicke, die er erlebt hatte. Nach einer ganzen Weile schlief er ein. »Es ist acht Uhr!« riss ihn eine Stimme aus dem Schlaf. »Wenn Sie frühstücken wollen, können Sie jetzt Ihre Bestellung aufgeben oder in den Speisewagen gehen.« »Wir nehmen zweimal Frühstück komplett.« hörte er Yvonne sagen, die schon im Waschraum stand und sich zurecht machte. Sie musste schon vor einiger Zeit aufgestanden sein, denn sie war schon fast fertig, was bei Frauen ja immer etwas länger dauert. Er betrachtete sie eingehend und musste feststellen, dass sie fast noch attraktiver aussah, als am gestrigen Abend. Sie trug ein schwarzer Kleid, was allerdings weniger sexy aussah, als ihre Kleidung vom Vortag. Aber trotz des eher biederen Kleides, konnte sie ihre erotische Ausstrahlung nicht verstecken. Sie musste seine Gedanken wohl erraten haben. »Ich muss heute auf einen Kongress, da muss ich mich entsprechend kleiden. Gefallt dir das Kleid?« »Es spielt keine Rolle was du anhast, du siehst immer gut aus.« Es klopfte an der Tür. »Ihr Frühstück!« Yvonne öffnete die Tür und nahm das Tablett entgegen. Nachdem auch Jürgen sich fertig gemacht hatte, frühstückten sie noch zusammen. Es waren eigentlich nur belanglose Dinge, über die sie sich unterhielten, aber beide waren recht ausgelassen und sie spürten noch die Lust der vergangenen Nacht in sich. »In einer guten halben Stunde sind wir in Paris. Du musst hier auch aussteigen, oder?« fragte Jürgen. »Ja, sicher. Ich habe doch heute einen wichtigen Geschäftstermin, zu dem ich pünktlich erscheinen muss.« antwortete Yvonne. Sie räumten ihre Sachen zusammen und Jürgen verstaute alles in seinem kleinen Koffer. Yvonne kletterte wie am Vortag auf den Sitz und hangelte nach ihrer Tasche im Gepäckfach. Sie stand genau wie gestern mit ihrem knackigem Arsch vor Jürgens Kopf. Er konnte sich nicht beherrschen und ließ seine Hände langsam an ihren Beinen nach oben unter ihr Kleid gleiten. Erst da merkte er, dass Yvonne zwar Strumpfe und Strapse trug, aber keinen Slip. Sie drehte sich um und schob sich den Saum ihres Rockes bis in die Huften, so dass Jürgen die volle Pracht ihrer Weiblichkeit vor seinem Gesicht hatte. Sie spreizte ihre Beine und fuhr sich mit der rechten Hand über den Venushügel. Mit der anderen Hand drückte sie seinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Jürgen leckte mit seiner Zunge durch die schon wieder nasse Spalte. Deutlich spürte er ihren Kitzler, der ihm regelrecht entgegendrang. Es dauerte gar nicht lange und schon stöhnte Yvonne auf. Er konnte gar nicht begreifen, wie schnell diese Frau zu einem Orgasmus kam. »In 10 Minuten ereichen wir Paris, Hauptbahnhof.« erklang eine Stimme aus dem Lautsprecher über ihren Köpfen. »Jetzt müssen wir uns aber beeilen, sonst fahren wir noch zu weit.« hörte er Yvonne flüstern. Sie packten schnell all ihre Sachen zusammen und eilten auf den Gang hinaus. Der Zugbegleiter half ihnen lächelnd, ihre Taschen zu den Türen zu bringen. Kaum dort angekommen, hielt der Zug an und beide stiegen aus. Es herrschte großes Gedränge auf dem Bahnsteig und beide eilten zum Taxistand. »Vielleicht sehen wir uns mal wieder.« rief Yvonne noch, stieg in das erste Taxi ein und verschwand im Verkehr. Erst jetzt wurde Jürgen bewusst, dass er sie nicht einmal nach ihrem Hotel gefragt hatte. Er fuhr ziemlich bedruckt in sein Hotel und machte sich frisch. Auf keinen Fall durfte er zu seinem Vortrag um 14 Uhr zu spät kommen. Wieder mit einem Taxi fuhr er zum Kongresssaal und trank erst dort einen Kaffee. Es waren mindestens 250 Besucher dort, die auf den Hauptredner warteten, der pünktlich um 14 Uhr erwartet wurde. Mit der Kaffeetasse in der Hand stand er im Flur und unterhielt sich mit einigen Besuchern. »Dort kommt Frau Dr. Schreiber.« sagte ein Mann neben ihm. »Sie sieht aufreizend wie immer aus. Bei der wurde ich auch nicht nein sagen!« Jürgen drehte sich um und sah nur das schwarze Kleid vor sich. Mit einem Prusten verschluckte er sich und musste fürchterlich husten. Die Frau drehte sich zu ihm um und fragte lächelnd: »Hatten Sie eine angenehme Anreise?« Es war Yvonne! Er sah zweimal hin, aber sie stand vor ihm. Ihm wäre fast die Tasse aus der Hand gefallen. »Die Anreise war erlebnisreich, ich bin im Schlafwagen gekommen.« erwiderte Jürgen. »Oh, Sie auch?« lächelte die Frau und fügte mit einem schelmischen Augenaufschlag hinzu: »Hoffentlich wird Ihre Rückreise heute Abend um 18.30 Uhr im Schlafwagen wieder genauso erlebnisreich.«
Bilder kostenlose Sexfotos Sex Bilder bumsen Erotikfotos Amateure Sexbilder free sexy Sexbilder Omasex alte Omas Gratissex kostenlos dicke Titten Riesentitten gratis Sexbilder ficken bumsen blasen gratis Girl kostenlose Bilder Lolita Bilder Lolitasex Teens private Nacktbilder geile Hausfrauen free Sex Bilder Sexfotos XXX Bilder kostenlos nackte Hausfrauen private Nacktbilder Erotik Bilder Porno Sex Erotik Club FKK Fotos nackt free Sexgirl Sex nackt Dr. Helmut Bilders Sexcult Seite Porno ficken bumsen Live Shows