"Du bist ein Schatz! Danke! Bis nachher!", sagte sie, und ich hoerte das Klicken in der Leitung. Ich legte ebenfalls den Hoerer auf und blickte auf den Notizzettel, den ich angefertigt hatte. Eine Kollegin vom anderen Ende des Firmengebaeudes hatte mir ein Buchhaltungsproblem geschildert, das sie urspruenglich mit Hilfe einer Datenbank loesen wollte, dann aber dabei auf einige Schwierigkeiten gestossen war. Ich war wirklich ein Schatz; denn wenn ich um Hilfe gebeten wurde, konnte ich meist nicht nein sagen. Und da bereits allgemein bekannt war, dass ich mich recht gut mit Datenbanken, Formeln und Verknuepfungen auskannte, war ich zu einer beliebten Anlaufstelle diesbezueglich geworden. Das Problem war lapidar, und ich hatte es innerhalb von zehn Minuten geloest. Das war auch gut so, denn ich hatte selber beileibe genug eigene Arbeit zu erledigen. Rasch kopierte ich mein Machwerk auf eine Diskette, steckte diese in meine Hemdtasche, griff noch ein paar Zettel, die mir auf dem nun folgenden Gang durch die Firma eine Aura der Wichtig- und Geschaeftigkeit verleihen sollten, und machte mich dann auf den Weg. Meine Abteilung war zu diesem Zeitpunkt schon beinahe leer. Es war bereits Abend, und die meisten Kollegen waren zu Hause bei ihrer Familie. Als einsamer Junggeselle und juengster Mitarbeiter der Firma lief fuer mich die Zeit hier drinnen scheinbar anders, und es kam oft vor, dass ich der letzte war, der die Bueros verliess. Offenbar ging es Andrea aehnlich. Sie und ich kannten uns nur von der Arbeit her. Sie war eine freundliche junge Frau von ruhiger und eleganter Persoenlichkeit. Mit ein paar raschen Spruengen liess ich die Treppe hinter mir und schritt nun durch die grosse Produktionshalle. Ein schmaler Gang mit vielen Tueren brachte mich aus der Halle zu den Bueroraeumen. Die "faulen Schlawiner" dieser Abteilung waren alle schon weg. Vorletzte Tuer links, am Kopierer vorbei, letztes Buero rechte Seite. Und da sass sie einsam im Buerolicht am Schreibtisch, den konzentrierten Blick auf den Monitor gerichtet und den Kopf auf die Hand gestuetzt. Eigentlich sah sie ja schon ziemlich gut aus, dachte ich. Sie hatte schulterlanges, glattes roetliches Haar, das auf einer Seite zurueckgeworfen und ordentlich hinter einem zierlichen kleinen Ohr verstaut war. Ein schwarzer Wollpullover schmiegte sich an ihren Koerper, betonte die Eleganz ihrer schoenen Arme und unterstrich natuerlich auch die wunderbar ausgereifte Gegend zwischen diesen. Die enge Blue-Jeans sah ich lediglich ueber ihre Hueften laufen, bevor sie mit den Beinen unter dem Schreibtisch verschwand. "Hi!", gruesste ich leise, trat ein und zueckte die Diskette theatralisch. "Hi!", erwiderte sie laechelnd. "Bist du schon fertig?!" "Na klar, schoene Frauen soll man nie warten lassen." Andrea laechelte, schob die Diskette ins Laufwerk und sah sich den Inhalt an. Die Erleichterung und ueberraschung, die sie aufgrund ihres so rasch geloesten Problemes wohl empfand, stand ihr ins Gesicht geschrieben. "Ich finde das wirklich total nett von dir. Das haette mich Stunden gekostet. Danke!", sagte sie. Ohne groessere Hintergedanken wollte ich sie einfach ein wenig aufziehen, als ich sagte: "Kein Problem. Was krieg' ich denn jetzt dafuer?" Andrea schaute fuer einen Moment etwas ueberrascht, betrachtete mich dann abschaetzend, stand auf und entgegnete verschmitzt: "Was willst Du denn haben?" Der Anblick dieser schoenen Frau, ihr kokettes Laecheln und ihr herausfordernder Blick erwischten mich kalt. Das hatte ich so nicht erwartet, und ich wollte jetzt nicht selbst zum Opfer eines Scherzes werden. "Ach, weisst du, ich bin einfach zu nett", meinte ich abwehrend. "Ich koennte von dir nie etwas gegen deinen Willen verlangen." "Wer sagt denn, dass es gegen meinen Willen waere?", floetete sie, sah mich fest an und strich betont langsam durch ihr Haar. Ich war nicht mehr sicher, wo dieses Spiel hinfuehren sollte, und konnte in dem Moment ueberhaupt nichts sagen, sondern nur fragend in ihre klaren blauen und mit einem Mal seltsam funkelnden Augen starren. Ploetzlich machte sie einen Schritt nach vorn, umarmte mich und naeherte mir ihr Gesicht. Ihre zauberhaften weichen Lippen legten sich sanft auf die meinen, und sie oeffnete den Mund, wartend, und schloss die Augen. Ich schob die Zunge vor, ertastete ihre Zaehne, schmeckte ihren Speichel und wurde schliesslich von ihr mit feuchten Streicheleien hereingebeten. Noch waehrend wir uns kuessten, knoepfte sie mir das Hemd auf. Ich wusste gar nicht mehr, wie mir geschah, aber das Spielchen gefiel mir. Unser Kuss wurde unterbrochen von dem Pulli, den ich ihr nun ueber den Kopf auszog. Sie selbst entledigte sich sofort des BHs und gab den Blick auf die perfekteste Brust frei, die ich jemals beruehren durfte. Nicht zu klein, aber auch nicht gerade gross, prall und geschmeidig mit einer anbetungswuerdigen Rundheit und gekroent von zwei aufragenden Spitzen aus rotem Stahl. Mein T-Shirt flog durch das Zimmer, und Andrea streichelte meinen Oberkoerper, waehrend ich ihre Brueste massierte. An anderer Stelle fuehlte ich jedoch den Schmerz wachsen, und ich liess kurz von Andrea ab, um mir endlich die viel zu enge Jeans abzustreifen. So zog ich schnell Schuhe und Socken aus und riss mir Hose und Shorts auf einmal vom Koerper, woraufhin mein knochenharter Penis steil in die Szene ragte. Meine Verfuehrerin hatte waehrenddessen ebenfalls die Jeans heruntergelassen, konnte sie aber nicht ueber ihre schwarzen Lederstiefeletten stuelpen. Ich bueckte mich, oeffnete die Schuhe und zog sie ihr aus, einen nach dem anderen, auch die hellgrauen Soeckchen, und betrachtete nun einen ihrer Fuesse genauer. Er war schlank und weiblich und hatte einen schwungvollen Bogen, und als Andrea bemerkte, dass ich ihren Fuss streichelte, drehte sie ihn hin und her und stellte ihn zur Schau, was unter anderem ihre zarten Knoechel unterstrich und mich fast wahnsinnig machte. Ich fing an, die nackten Fuesse zu lecken. Meine Zunge bewegte sich langsam und kreisend auf dem Spann entlang, dann hinunter zum inneren Bogen, den sie gruendlich erkundete, und daraufhin in schnellen, lebhaften Strichen ueber die Fusssohle, bis ich bei den koestlichen Zehen angelangt war und jeden einzelnen lange liebkoste. Es schien meiner "Arbeitskollegin" zu gefallen, denn sie hatte den Kopf zurueckgelegt, die Augen geschlossen und gab genuesslich leise Seufzer von sich. Nachdem ich den anderen Fuss mit nicht weniger Aufmerksamkeit bedacht hatte, setzte sie sich auf ihren Schreibtisch, und ich riss endlich die restliche Kleidung von ihr und genoss den Anblick ihres makellosen, knackigen Koerpers und das Gefuehl der samtweichen Haut fuer einige Minuten. Mit der Zeit haftete mein wollluestiger Blick mehr und mehr auf ihrem vollkommen glattrasierten Geschlecht, aus dem ein kleines Baechlein entsprungen war und auf den Schreibtisch troepfelte. Ich kniete vor ihr nieder, bohrte mein Gesicht in ihre Scheide und trank ihren Nektar in vollen Zuegen, mit meiner Zunge staendig nach mehr fordernd. Sie hatte ihre Fuesse auf meine Schultern gestellt und nun zog ich mit der einen Hand behutsam ihre Schamlippen auseinander, waehrend zwei Finger der anderen Hand tief und forschend ins Innere von Andrea eindrangen und dort die glitschigen Muskeln und die aufgerichtete Klitoris massierten, bis das Maedchen so stark zu zucken und so laut zu Stoehnen begann, dass an seinem Orgasmus kein Zweifel mehr bestand. Mit verschmiertem Gesicht stand ich auf, beugte mich ueber ihren heissen Leib und kuesste sie tief in den Mund, liess sie ihren eigenen Saft kosten; und sie saugte an meiner Zunge und leckte mein Gesicht sauber, bevor ihre schlanken, kraftvollen Beine mich umschlungen und Andrea ihren ganzen Koerper fest an mich presste. "Dreh' dich um und setz' dich auf den Tisch", wies sie mich an, und ich tat es, zog sie mit hoch, drehte mich um und liess mich in der klebrigen Pfuetze auf dem Schreibtisch nieder. Sie hockte auf meinem Schoss, die Fuesse dicht an meinem Becken, griff an mein pulsierendes triefendes Glied, setzte es sich an und liess sich langsam daraufsinken. "Ich wollte mich noch richtig bedanken", stöhnte sie nur und fing an, ihren schwitzenden Körper zu bewegen. Sie wusste, was sie tat; die Frau ritt mich so geschickt, so voller Gefühl fuer mich und meine Lust, dass jener Fick der beste meines Lebens wurde. Vier Mal, VIER MAL war ich keine zwei Atemzuege mehr von heftigem Explodieren entfernt, mit aller Extase und aller Lust, die damit einhergingen. Und jedesmal gelang es dieser schweissgebadeten, stark ausnaessenden Goettin mich aufzufangen, ohne Abschuss lansam zurueckzubringen und den Anlauf von Neuem zu beginnen. Es ist kaum moeglich, dieses Gefuehl in Worte zu fassen, und wie sie es tat, ist mir ein Raetsel. Schliesslich, als ich mich zum fuenften Mal dem Hoehepunkt naeherte und mit verzerrtem Gesicht voellig erschoepft und keuchend unter ihr lag, legte sie sich flach auf mich, drueckte ihr Becken mit aller Kraft gegen meines und liess mich in sie abspritzen; und ich tat es lautstark und voller Erleichterung, entliess alles, was ich hatte, in sie, und umarmte sie dabei fest. "Also, wenn du wieder mal Hilfe bei irgendwas brauchst", schnaufte ich, "ich bin immer fuer dich da!" Sie lachte und ihr heisser Bauch hob und senkte sich dabei ueber mir. Noch einmal kuessten wir uns lange und zaertlich. "Ich werde darauf zurueckkommen.", fluesterte sie und sah mir tief und zufrieden in die Augen. So lagen wir noch mindestens eine Stunde auf dem nassen Schreibtisch, streichelten und kuessten uns ausgiebig. Andrea hat seitdem nie mehr selber eine Datenbank erstellt.
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