"Nein, nein, du bleibst genau so stehen und regst dich nicht! Und ich mache trotzdem mit dir, was ich will. Ich will dich!" Nun beginnt sie auch noch, meinen Sack zu streicheln, spielt mit den Eiern, wichst meinen Speer zu maximaler Größe. Ich habe große Mühe, den Geschirrberg auf dem Tablett nicht abzuwerfen und bewege mich ganz langsam in Richtung Küche, obwohl Marie versucht, mich am Schwanz in eine andere Richtung zu zerren. Endlich kann ich das Tablett abstellen, aber als ich nach ihr greifen will, wendet sie sich ab und versucht zu flüchten. Das einzige, das ich erwischen kann, ist das Ende ihres Kimonogürtels, so dass sich auch ihr Kimono öffnet. Als sie sich mir wieder zuwendet, bin ich so überrascht, dass ich unwillkürlich einen leisen Pfiff ausstoße. Sie ist nicht etwa nackt unter dem Kimono, wie ich das ursprünglich annahm, sondern so angezogen, dass sie noch viel geiler wirkt, als wenn sie nur nackt gewesen wäre: Sie trägt die Stiefel, die ich schon im Bahnhof bewundert habe. Darüber jetzt aber nicht mehr die schwarzen Leggins, sondern rote Netzstrümpfe, gehalten von schmalen, langen Strapsen, die wiederum zu einem schwarzen Etwas führen, das man vielleicht als Strapshemd bezeichnen könnte. Auf jeden Fall beginnt es erst oberhalb des Nabels und endet bereits wieder unterhalb des Busens, der nicht bedeckt, sondern nur angehoben wird. Das ist schon alles, vor allem verdeckt nichts den Blick auf ihre wunderschöne Muschi. Sie ist ebenso blond, wie Maries Haare, im Gegensatz dazu aber auf einen schmalen Streifen oberhalb ihrer Lippen begrenzt und in der Länge sorgfältig gestutzt. "Gefällt dir das?" fragt sie mich, wobei sie sich kokett in den Hüften wiegt. "Du siehst irre aus, schöner und schärfer, als ich mir je vorstellen konnte. Am liebsten würde ich dich auf der Stelle vögeln." "Und was hält dich davon ab? Warum nimmst du nicht, was dir angeboten wird?" "Du hast mir zwar angeboten, bei dir zu übernachten. Aber du hattest mich auch gewarnt, dass ich mir keine Hoffnungen machen sollte, ich könne von dir nur eine Couch im Wohnzimmer erwarten, nicht etwa dein Bett, oder?" "Das stimmt, dann lass uns eben ins Wohnzimmer gehen, zur Couch!" bestimmt Marie. Mit ein paar geübten Handgriffen baut Marie die Couch zu einer Liebesfläche um, auf der wir beide genügend Platz finden und lässt ihren Kimono fallen. Das ist auch das Zeichen für mich und ich streife ihn ab. Wir sind nackt, abgesehen von Maries Hemdchen, Strümpfen und Stiefeln. "Komm, ich will dich, ich will dich vögeln, ich will deinen Schwanz in meiner Möse spüren!" fordert Marie jetzt erregt und in ihren Augen brennt das Feuer der Wollust, als ich ihr auf die Spielwiese folge. Natürlich würde ich das auch am liebsten tun, eindringen, vögeln und abspritzen. Ohne Rücksicht. Aber was für den Augenblick gut wäre, würde mich vielleicht auf längere Sicht zurückwerfen. So schwer es mir auch fällt, der Fick muss noch etwas warten, denn ich will den Augenblick und sie in vollen Zügen genießen. Ganz harmlos beginne ich, sie zu küssen: auf die Stirn, die Nase, die Zunge leckt über ihre Öhrchen, die Zähne knabbern am Ohrläppchen, während ich mit der Zunge ganz vorsichtig ganz vorsichtig in ihre Ohrmuschel eindringe, die bei Marie wohl sehr empfindlich ist, denn sie zuckt immer wieder zusammen und kann das Lachen kaum mehr unterdrücken. Doch ich kann es nicht erwarten, wende mich jetzt ihrem sagenhaften Mund zu. Es scheint, als wenn sie nur auf diesen Augenblick gewartet hätte, zwängt ungestüm ihre Zunge in meinen Mund, leckt mir über die Lippen, die Zähne, erforscht lüstern und aufreizend zugleich meine gesamte Mundhöhle. Erregt beiße ich zärtlich und vorsichtig in ihre volle Unterlippe, kaue daran. "Mach doch zu, wie lange willst du mich noch hinhalten?" drängt Marie, "ich kann es nicht mehr aushalten!" Ich tue so, als ob ich sie nicht hören würde, obwohl es mich unheimlich reizt. Verwundert und augenblicklich von absoluter Geilheit gepackt, merke ich, dass sie sich jetzt selber mit kundiger Hand über ihre Muschi streichelt. Wie heiß muss sie sein? Unbeirrt setze ich meinen Weg nach unten fort. Langsam, erst in breiten Streifen, dann kreisförmig um die Brustwarzen herum, lecke ich über ihre vollen Brüste, die Brustwarzen bis zum Schluss aussparend. Vorsichtig streiche ich über die erhärteten Nippel, die sich schon längst aufgerichtet haben. Ich spüre ihren Blick, ihr Verlangen, nehme sie jetzt in den Mund, presse sie leicht mit den Lippen, sauge, lecke. Lüstern windet sie sich unter meiner Zunge, vielleicht auch unter ihren Fingern. Sie bettelt: "Weiter, mach weiter, ja nicht aufhören!" Als ob ich jetzt aufhören könnte, wende mich jetzt ihrem Nabel zu, gleite an ihrem heißen Körper hinunter. Auch für ihn nehme ich mir so viel Zeit wie für ihre Ohren. Und wie bei den Ohren merke ich an der Spannung ihrer Bauchdecke und deren Zuckungen, dass sie es kaum mehr aushält. "Warum fickst du mich nicht endlich, ich kann es nicht mehr aushalten!", wird ihre Stimme schriller, ja fast schon hysterisch und die Bewegungen ihrer rechten Hand werden immer hektischer. Mit der linken Hand tastet sie nun nach meinem brennenden Schwanz, packt fest und fordernd zu und massiert ihn mit langen Zügen. Das ist zwar genau das, was ich jetzt brauche, mir aber nicht recht, denn er ist mir schon steif genug und ich möchte auf jeden Fall verhindern, dass ich vorzeitig abspritze. Vom Nabel über den Bauch bis hin zu Maries kurzgeschorener Muschi ist der Weg nicht mehr weit. Sie nimmt jetzt die Hand von der Muschi, macht meinem züngelnden Lustspender Platz, damit ich ihren Kitzler lecken kann. Doch wieder lasse ich sie warten, bringe sie nach und nach zum Kochen. Zunächst nehme ich mir nur die Innenseite ihrer Schenkel und dann ihre Schamlippen vor. Langsam und vorsichtig dringe ich mit der Zunge ein, streichle ihre Lippen und lecke über ihren Kitzler. Nur kurz, aber sie verlangt sofort nach mehr: " Du bist so gut, so geil, aber ich kann es nicht mehr aushalten, ich brauche jetzt deinen Schwanz, sofort!" Sie vibriert am ganzen Körper. Nun schiebe ich mich in der 69er-Stellung über sie, umfasse mit beiden Händen ihre schlanken Schenkel und drücke sie weit auseinander. Ganz langsam lasse ich mein Gesicht über ihre dampfende Grotte sinken, spreize mit den Fingerspitzen die prallen glänzenden Schamlippen, und sehe das rosige Loch genau vor mir, welches ich im nächsten Moment mit ausgestreckter Zunge ausschlecken will. Marie nutzt die geile Stellung, um sich über meinen fiebrigen Schwanz herzumachen. Ich merke, wie sie ihn küsst, wie sie ihn leckt, wie ihre Zunge über die nackte Kuppel wandert. Langsam aber fest, drückt sie ihre feuchte Zunge dagegen, leckt ihn von unten bis zur Spitze. Nun spüre ich ihre herrlichen Lippen, wie sich sie um meine glühende Kugel senken und tief, ganz tief gleitet er hinein, wird in der feuchten, heissen Höhle geleckt, gelutscht, gestreichelt. Ich versuche, mich auf das Lecken ihrer triefenden Fotze zu konzentrieren, werde aber immer wieder von ihrer Zunge an meinem Schwanz, ihren Lippen, die meiner Lanze höllische Lustschmerzen bereiten abgelenkt. Jetzt merke ich, wie sie mich loslässt, denn ihre Zunge spielt nun mit meinem Sack. Erst das eine, dann das andere Ei wird geleckt, gestreichelt und dann in ihren und zwischen ihre Lippen gesaugt. Das ist so geil, und augenblicklich beginnt sie ihn noch zu wichsen. Dennoch muss ich sie jetzt stoppen. "Lass bitte meinen Schwanz in Ruhe, sonst spritzt er noch ab, bevor er dich gefickt hat." Noch ein paar Mal muss ich meine Bitte wiederholen, bevor Marie Ruhe gibt. Aber jetzt kann ich mich auf ihre kochende Spalte konzentrieren und auch Marie scheint sich meiner sie verwöhnenden Zunge hinzugeben. Sie liegt ganz still, nur manchmal von Zuckungen durchlaufen. Ich spüre, wie sie sich immer mehr anspannt, wie sich die Beine strecken, die Zehen sich einkrümmen. Sie atmet jetzt nur noch ganz hektisch, ganz kurz, stoßweise. Ein Zittern durchläuft sie und jetzt, schlagartig kommt sie. Ein tiefes Keuchen, wilde, unkontrollierte Zuckungen am ganzen Körper, ein Aufbäumen des Unterkörpers, sie ist im Orgasmus. Ich bin jetzt noch langsamer und behutsamer, denn fast jedes Mal, wenn ich mit der Zunge über die Klitoris streichle, wird wieder eine Reihe von Zuckungen ausgelöst, die ein Brennen in meinem brodelnden Unterleib auslösen. Ich genieße meine grausame Macht, die auch mich immer heißer macht und löse mich von ihr. Jetzt drehe ich mich ganz herum, so dass ich mit dem Schwanz in sie eindringen kann. Sie ist so nass, dass wir ganz leicht ineinander gleiten. Ich bin inzwischen so scharf, dass ich nach wenigen Stößen abspritzen könnte und diese unglaubliche Nässe, Wahnsinn. Deshalb drehe ich uns um, festgeklammert an Marie, um sie nur nicht zu verlieren. Nun liege ich unten und Marie beginnt sofort mit fordernden Reitbewegungen. Ihre Knie sind dicht an meinen Körper gepresst und von unten stoße ich zwischen mit weit gespreizten Beinen in ihre kochende Hölle. Aber bald schließe ich die Beine, liege ganz ruhig mit parallelen Beinen und lasse mich von ihr reiten. Dabei habe ich nun Zeit, sie zu streicheln. Ihren wunderschönen Busen, der bei jedem Stoss leicht wippt, die Taille, die Hüfte, den Po, die Beine. Meine Finger wandern über diese engen, geilen Stiefel, die sie immer noch trägt und die in den Knien ganz leise knarren und quietschen. Zuerst sind ihre Fickbewegungen noch ziemlich langsam, aber nun werden sie immer schneller und schneller. Ich konzentriere mich jetzt nur noch darauf, dass ich nicht aus ihrer Muschi herausrutsche, dass wir uns nicht verlieren. Aber lange geht das nicht mehr, das fühle ich genau. Ich merke, wie in mir der Saft hochsteigt, wie er den Schwanz erreicht und dann mit einer gewaltigen Explosion ausgestoßen wird. In mehreren Zuckungen erreiche ich auch den ersehnten Gipfel, spritze ab. Marie hat ihre Bewegungen stark verlangsamt, um diese empfindsame Phase möglichst lange auszudehnen und ich pumpe ihr keuche meinen geilen Saft in ihre massierende Schlucht, aber jetzt kann ich wirklich nicht mehr. Sie liegt jetzt auch ganz ruhig auf mir, ringt nach Atem und auch ich brauche jetzt Ruhe. Als ich endlich aus ihr herausrutsche, lässt sie sich heruntergleiten und legt sich neben mich. Langsam normalisiert sich die Atmung wieder, wir streicheln uns, kuscheln uns aneinander und werden nach der wohligen Entladung ziemlich schnell müde. Ohne uns zuzudecken, ohne ins Bett zu gehen, bleiben wir einfach auf der Couch liegen. Ich muss ziemlich schnell eingeschlafen sein, denn als ich aufwache, liegen wir beide noch in der selben Position. Nun ist es aber doch etwas ungemütlich, deshalb stehe ich vorsichtig auf, nehme Marie auf die Arme und trage sie ins Schlafzimmer. Sie ist in ihrer entspannten Haltung geradezu unglaublich schwer. Vorsichtig lege ich sie auf ihr Bett. Ich möchte sie nicht aufwecken, indem ich sie ausziehe, aber die Stiefel möchte ich ihr aber doch abstreifen. Das ist aber schwieriger als ich dachte, denn sie sitzen doch sehr eng. Wieder bin ich von dem Anblick fasziniert und so erregt, dass ich schon wieder einen Ständer bekomme. Kaum habe ich den zweiten Stiefel ausgezogen, wacht Marie auf und murmelt: "Bitte mach's noch mal mit mir, nur so als Quicki, aber ganz vorsichtig, ich möchte gar nicht richtig aufwachen und danach mit dir gleich wieder einschlafen." Nur zu gerne führe ich meinen Schwanz wieder ein und beginne, sie sehr vorsichtig und langsam zu ficken. Sie liegt einfach da und genießt ihn. Diesmal versuche ich auch gar nicht erst, den Fick auszudehnen. Ich ziehe mich wieder zurück, was meiner Freundin einen ungnädigen Laut entlockt, drehe sie in die Seitenlage und lege mich hinter sie in die Löffelchenstellung und dringe jetzt von hinten in sie ein. Langsam, gemächlich, genüsslich stoße ich zu, streichle ihren Busen und schon bald spritze ich ab, nicht mehr so heftig wie beim ersten Mal, sondern ruhiger, entspannter. Marie drängt sich noch stärker an mich und so bleiben wir einfach liegen, schmiegen uns aneinander und lassen die Anspannung ausklingen, genießen die Entspannung. Ich merke noch, dass sie wieder einschläft und ich herausrutsche, aber dann schlafe ich auch ein. Das schöne Ende einer langweiligen Eisenbahnfahrt, vielleicht sogar ein ganz neuer Beginn!
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